Etappe 5: Wenn die Schlechtwettervariante wegen des schlechtem Wetters ins Wasser fällt…

Nach dem wir unseren gestrigen Ruhetag für umfangreiche Planänderung der nächsten beiden Etappen genutzt hatten stand fest, wir überwinden aufgrund des heutigen nassen und kalten Wetters einen Teil der Höhenmeter per Seilbahn und überqueren dann den Gavia-Pass in 2600m Höhe per Rad. Wasserdicht verpackt standen wir fast pünktlich um 9 Uhr zum Betriebsbeginn an der Talstation der Seilbahn. Doch dann sollte alles ganz anders kommen.

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Impressionen der zweiten Etappe

Heute führte uns unsere Route von Zams 1800 Höhenmeter hoch zur Heidelberger Hütte in 2320m Höhe und von dort aus rasante 900 Tiefenmeter hinunter nach Galtür. Insgesamt haben wir dabei 65km zurück gelegt. Abgesehen von den ersten 20km, die viel über Hauptstraßen führten, war es eine Strecke durch traumhaftes Alpenpanorama, mit allem was zu einem Alpencross dazu gehört, Schotter, verblockte Trails, Schiebepassagen und sehr rasante Abfahrten. Anstrengend, aber auch unglaublich schön.
Doch, sollen die Bilder einfach selbst sprechen. Daher hier einige Impression des Tages. Noch mehr Bilder findet ihr verlinkt direkt im Track.

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Über alle Berge

Fast exakt 2 Jahre ist nun die Verabredung mit Linda und Nico her, diesen Sommer mit dem Mountainbike gemeinsam über die Alpen zu fahren. Brit, die damals auf der Terrasse in Fontanella als Zeugin unserem Packt bei wohnte, ahnte noch nicht, sich selbst ein Jahr später ebenfalls unserem Abenteuer anzuschließen.

Nun zu viert, haben wir die letzten Monate mit Planung und Vorbereitung zu gebracht und sind jetzt voll Vorfreude auf dem Weg nach Garmisch-Patenkirchen. Von dort aus soll es uns entlang der „Albrecht Route“ die nächsten 9 Tage über 450km und 12.000 Höhenmeter zum Gardasee führen.

Radfahren, genießen, bloggen

Von Fontanella nach Köln in 8 Tagen, Abends Spitzenküche genießen, nebenbei darüber bloggen. Wie ihr im Tracking vielleicht gesehen habt, klappt ersteres recht gut. Gutes Essen habe ich an den meisten Abenden ebenfalls genießen können. Nur das Bloggen, da blieb mir bisher die Wahl zwischen diesem und schlafen. Habe mich dann egoistischer Weise für letzteres Entschieden. Gänzlich will ich euch meine aber Erlebnisse nicht vorenthalten. Habe heute ein paar Stunden zumindest in Kurzform von den letzten Tagen erzählen. Auf geht’s. 

Rheingourmet – Es geht los

5 Tage in Fontanella –  Vorarlberg liegen nun hinter mir und gleich geht’s von hier aus auf eine 8 tägige Radreise den Rhein entlang zurück nach Köln. Tagsüber will ich dem Verlauf des Rhein entlang des Rheinradweg folgen und Abends die besten Restaurants auf der Strecke erkunden. Titel und Motto der Tour ist Rheingourmet.

Dem Aufbruch sehe ich zwar mit Lust auf die nächsten Tage, aber auch ein wenig mit Wehmut entgegen. Die letzten Tage mit Freunden auf der Hütte in Fontanella waren unglaublich schön und ab der ersten Minute an Entspannung. 

Je nach Lust und Laune werde ich hier ab und zu Erlebnisse und Bilder posten. Also, schaut gerne mal vorbei. Wer die Zugangsdaten erhalten hat, kann mich auch im Livetracking in Echtzeit folgen, ansonsten zeitversetzt im Strecken Archiv. An beiden Stellen werden werde ich die Fotos der Tour direkt in die Karte integrieren. Dazu einfach auf die Kamera-Icons oder die roten Punkte in der Karte klicken. 

Weiter bis zum Ziel

Einigen von euch ist es bestimmt bereits im Tracking aufgefallen, wir sind mittlerweile in Split, dem Endziel unserer Reise, angekommen.

Nach 850km und ca. 9400 Höhenmeter in 2 Wochen bis Dubrovnik und den Erfahrungen mit dem Verkehr auf der Adria Magistrale, sahen wir unseren sportlichen Ehrgeiz auch als befriedigt an, wenn wir uns die restlichen gut  200km nicht diesem Verkehr aussetzen und auf die Fähre umsteigen.

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Night Rider

Nach der Hitze der vorangegangenen Tage und dem riskanten Verkehr auf der kurvenreichen, engen und bergigen Adria Magistrale in Montenegro, dachten wir, wir versuchen mal was Neues.
Beleuchtet und reflektierend wie fahrende Weihnachtsbäume, entschlossen wir uns durch die Nacht zu fahren.
So sind wir einem entspannten Nachmittag in der Bucht von Kotor und einem für diese Reise außergewöhnlich leichten Abendessen um 20Uhr Richtung Dubrovnik in die Nacht gestartet.

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Halbzeit

Nach 3,5 Tagesetappen haben wir Albanien vorgestern hinter uns gelassen und Montenegro erreicht.
Wir hatten den Eindruck eines starken Wohlstandsgefälle zwischen dem Südosten und dem Norden Albaniens. Je weiter wir Richtung Norden kamen, umso besser wurden die Nebenstraßen, die Eselkarren weniger, die Autos neuer und der Zustand der Häuser sanierter.
Auffallend in ganz Albanien blieb die große Anzahl der uns zu winkenden Menschen. weiterlesen…